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Wirtschaftlichkeit

Installation, Material und Wartung

Soll das Wasser einer Eigengewinnungsanlage im Haus genutzt werden, ist ein zweites Leitungsnetz im Haus zu installieren. Dabei entstehen u. a. Materialkosten für Leitungen, Armaturen, Tank ,Filter und bei Regenwassernutzungsanlagen Kosten für das Schaffen einer Nachspeisemöglichkeit, die in der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zu berücksichtigen sind.

Bestandteil der Wirtschaftlichkeits betrachtung sind die Handwerkerkosten. Beim Betrieb von Eigengewinnungsanlagen entstehen Kosten für Reparatur- und Wartungsarbeiten. Es empfiehlt sich, einen Wartungsvertrag abzu- schließen, um die Kosten für die Wartung planbar und stabil zu halten. Die anfallenden Kosten sind über die gesamte Laufzeit der Anlage zu betrachten.

Hinweis: Zur Arbeit an der Trinwasserhauinstalltion sind deutschlandweit ausschießlich Firmen berechtigt, die im Installateurverzeichnis eines Wasserversorgungsunternehmens eingetragen sind.

Kapitaleinsatz, Strom und Abwasser

Kapitaleinsatz

Zu betrachten ist hier der Aufwand für Zinsen eines ggf. zur Finanzierung des Baus der Anlage aufzunehmenden Kredits bzw. der Zinsverlust für den Fall, dass die Investition aus Eigenmitteln erfolgt.

Stromkosten
Für den Betrieb einer Eigengewinnungsanlage fallen Stromkosten an, z. B. für die eingesetzte Pumpe. Zu betrachten sind hier u. a. die Pumpleistung und die Laufdauer der Pumpe pro Tag.

Abwasserkosten

Für die Einleitung der Eigenwassermenge in die Kanalisation entstehen Abwassergebühren, die ebenso zu betrachten sind wie die Kosten für den zu installierenden zweiten Wasserzähler.

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