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Schutz- und Hygienekonzept zur Freibad- und Schwimmhallenöffnung der SWE Bäder GMBH

Schutz- und Hygienekonzept zur Freibad- und Schwimmhallenöffnung (PDF)

Hygieneregeln (PDF)

Haus- und Badeordnung für die Freibäder (PDF)

1. Geltungsbereich

Das Schutz- und Hygienekonzept gilt in allen Objekten der SWE Bäder GmbH. Es ist durch alle einzu­halten, die sich in den Objekten aufhalten. Das betrifft insbesondere Besucher, Beschäftigte, Personal von Drittfirmen, Mietern und Lieferanten. Das Schutz- und Hygienekonzept ist allen Betroffenen ange­messen zugänglich zu machen bzw. sind diese darüber zu belehren. Mit der Nutzung der Objekte bzw. dem Aufenthalt in den Objekten werden die Regelungen des Schutz- und Hygienekonzeptes anerkannt.
Grundlage dieses Schutzkonzeptes ist der § 3 Abs. 4 der ThürSARS-CoV-2-IfS-GrundVO. Er wird im Schutzkonzept beachtet und die Vorgaben zur Umsetzung gebracht.
2. Verschärfung der Hygieneregeln
Mit dem Ausbrechen der Pandemie durch das Coronavirus SARS CoV-2 sind die Hygieneregeln der SWE Bäder GmbH zu verschärfen. Dazu werden zusätzlich zu den bestehenden die folgenden besonderen Hygieneregelungen getroffen:
2.1. An relevanten Stellen sind Desinfektionsmittelspender für die Hand- und Arbeitsmitteldesinfektion aufzustellen bzw. anzubringen.
2.2. An allen Handwaschbecken sind die Hinweise zum richtigen Waschen der Hände anzubringen (Anlage 1*).
2.3. Neue Hygiene- und Desinfektionspläne mit höheren Reinigungsfrequenzen, veränderten Reinig­ungs- und Desinfektionsmitteln und veränderten Reinigungsschwerpunkten sind umzusetzen (Anlage 2*). Dazu zählt insbesondere auch die regelmäßige Desinfektion der Handgriffe und Türklinken in allen Bereichen mit Besucherverkehr.
2.4. Der eigene Hautschutz (Hautschutzpläne) ist durch alle Mitarbeiter zu beachten. Spendersys­teme werden in den Arbeitsbereichen vorgehalten (Anlage 3*).

2.5. Für die erste Hilfe und das Schleppen im Wasser gelten besondere Regelungen (Anlage 4*).

3. Einhaltung von Mindestabständen
Mindestabstände helfen, die Übertragung von Viren zu erschweren bzw. zu verhindern. Gegenwärtig wird in Bezug auf das Coronavirus, von einem notwendigen Mindestabstand von 1,5 Metern ausge­gangen. Dazu werden für die Objekte der SWE Bäder GmbH folgende Regelungen im Detail festgelegt:
3.1. Zwischen allen Anwesenden in den Objekten ist grundsätzlich und wo immer möglich ein Ab­stand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Das betrifft insbesondere auch Abstände zwischen Besuchern untereinander.
3.2. Die Besucher werden durch Aushänge und Hinweisschilder bereits vor dem Ein­gang sowie an weiteren geeigneten Stellen auf die bestehenden Abstandregelungen sowie geltende Hygiene­bestimmungen hingewiesen.
3.3. Das Zusammentreffen von Besuchern ist durch veränderte und markierte Wegeführung in den Objekten zu minimieren.
3.3.1. Die Laufbereiche sind gekennzeichnet durch Bodenmarkierung (Objekte: Anlage 5*). Die Wege­führung für die Schwimmbeckenzu- und -abgänge sind getrennt und richtungsgebunden im allen Nutzungsbereichen.
3.3.2. Die Umkleidebereiche sind in die Wegeführung einbezogen.
3.3.3. Die Nutzung von Fächerschränken wird reduziert. Nur jeder 3. Doppelschrank ist zur Ver­fügung gestellt. Alle weiteren Schränke bleiben verschlossen.
3.3.4. In den Duschbereichen stehen neben den separierten Duschen hinter den Schamwänden jeweils zwei weitere Duschen zur Verfügung. Erforderliche Hinweise auf Abstandregelung sind anzubringen.
3.4. In den Bereichen, in denen mehrere Besucher zusammen treffen können wie z.B. in den Kassen­bereichen, sind Mindest- und Warteabstände durch Bodenmarkierungen zu kennzeichnen.
3.5. In den Objekten sind erforderliche bauliche Änderungen oder Teilschließungen umzusetzen, so dass vorgegebene Abstände eingehalten werden. Das betrifft insbesondere das Anbringen von Spuckschutz an den Kassen, die Schließung von Sammelumkleiden, die, Reduzierung bzw. Schließung von Duschen, WCs und Umkleideschränken sowie Sitzflächen.
3.6. Sport- und Spielflächen sowie Planschbecken bleiben geschlossen, sofern die behördlichen Regelungen dies für andere öffentliche Bereiche der Stadt Erfurt ebenfalls tun. Sollten ent­sprechende Verordnungen die Nutzung dieser Flächen zulassen, sind die dafür einschlägigen Regeln zu beachten. Diese Regeln werden in diesem Fall an den entsprechenden Einrichtungen ausgehängt bzw. aufgestellt.
3.7. Bei den Unterhaltsreinigungsarbeiten und den Zwischendesinfektionen ist durch die ausführen­den Mitarbeiter oder Beschäftigte von Auftragnehmern der SWE Bäder GmbH in den Schwimm­hallen und Freibädern Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Dieser ist durch Mitarbeiter oder Be­schäftigte von Auftragnehmern der SWE Bäder GmbH auch zu tragen, wenn die Abstandsregeln von mindestens 1,5 Metern nicht eingehalten werden können. Mund-Nasen-Bedeckung wird den Mit­arbeitern durch die SWE Bäder GmbH zur Verfügung gestellt. (Hinweis: Richtiger Einsatz Mund-Nasen-Bedeckung Anlage 6*) In den Wartebereichen gilt das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung. Entsprechende Ausschilderungen weisen darauf hin.
3.8. Die Mindestabstände sind durch die Mitarbeiter und Beschäftigte von Auftragnehmern der SWE Bäder GmbH auch in den Büro-, Arbeits-, Personal- und Aufenthaltsräumen strikt einzuhalten. Für alle Personal- und Aufenthaltsräume wird eine maximal zulässige Belegung festgelegt. Ver­fügen diese Räume über ein Fenster, sind sie mehrmals täglich und umfangreich zu lüften. Die Belegung darf nur überschritten werden, falls alle eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Besucher in den Eingangsbereichen der Objekte
4.1. In allen Eingangsbereichen der Objekte werden die Wartebereiche durch Abstandsmarkierungen auf dem Boden sowie durch unterstützende Kontrollen anwesender Mitarbeiter reguliert. Mit dem notwen­digen Augenmaß sowie auch erforderlicher Reglementierung durch das Personal sollen Warteschlagen minimiert werden.
4.2. Insbesondere im Eingangsbereich werden Besucher über die einzuhaltenden Regeln (Anlage 7) sowie Allgemeinen Hygiene­regeln und das richtige Verhalten informiert. Das Schutz- und Hygiene­konzept wird über QR-Code abrufbar zur Verfügung gestellt.
4.3. Am Eingangsbereich wird auch darüber informiert, dass Informationen zu Angeboten, zum Kurs­betrieb etc. nur telefonisch oder per E-Mail erfolgen sollen. Die Kontaktzeiten mit dem Kassen­personal soll möglichst auf das Kassieren beschränkt werden.
4.4. Mit dem Coronavirus infizierten Besuchern und Besuchern mit Erkältungssymptomen ist die Nutzung der Bäder und der Eintritt zu den Objekten zum Schutz der anderen Besucher untersagt.
4.5. Die Kunden sind angehalten, auf die Bezahlung mit Bargeld zu verzichten (bargeldloses Be­zahlen). Entsprechende Hinweisschilder sind angebracht.
4.6. Sollte eine bargeldlose Zahlung nicht möglich sein, sind für die Übergabe von Bargeld geeignete Vorrichtungen zur Übergabe ohne direkten Kontakt sichergestellt.
4.7. Spender mit Händedesinfektionsmittel befinden sich in den Schwimmhallen im Laufwegbereich zur Kasse.
4.8. In den Kassenbereichen wurde eine räumliche Trennung durch Spuckschutz-Wände zum Schutz vor Tröpfcheninfektion angebracht. 
4.9.Um Infektionsketten in den Schwimmhallen nachvollziehen zu können, ist eine Registrierung der Personalien erforderlich
Name
Wohnanschrift oder Telefonnummer
Datum des Besuchs
Beginn und Ende des jeweiligen Aufenthaltes   
  
Diese Unterlagen sind 4 Wochen aufzubewahren und im Anschluss zu vernichten.
Die geltenden Bestimmungen hinsichtlich des Datenschutzes sind dabei zu befolgen.
(siehe Anlage 17 Kontaktdatenerfassung im Sinne der DSGVO in Verbindung mit der CoronaVO)
 

Verhaltensgrundsätze und -maßgaben für Besucher und sonstige Nutzer in den Objekten
5.1. Die aufgestellten Regeln sollen den Bäderbetrieb während der Pandemie ermöglichen und Infektionsgefahren minimieren. Das erfordert die Bereitschaft zur Einhaltung der aufgestellten Regeln und zur Zusammenarbeit mit dem Bäderpersonal sowie die gegenseitige Rücksicht­nahme.
5.2. Zur geänderten Betriebsanweisung und die einzuhaltenden Verhaltensweisen ist in allen Objekten sichtbar per Aushang und durch Aufsteller zu informieren (Anlage 8*).
5.3. Neben den Informationen im Eingangsbereich und den Aufstellern werden die Besucher mindestens einmal pro Stunde über Durchsagen zu den wesentlichen Verhaltensregeln des Schutz- und Hygienekonzeptes informiert.
5.4. Der Aufenthalt in den Umkleiden, Duschen und Wartebereichen ist so gering wie möglich zu halten. Die Bildung von Gruppen ist unter Einhaltung der Abstandsregeln zu vermeiden.
5.5. Fönen ist nur bei Einhaltung des Mindestabstandes von 1,50 m gestattet. Die Anzahl der Fönplätze ist angepasst.
5.6. Im Wasser sind Abstände von 2 Metern einzuhalten. Das Antauchen von Personen und Auspusten von Wasser auf Personen ist untersagt.
5.7. An den Beckenrändern ist das Ablegen von Badehandtüchern und Abstellen von Badeschuhen zur Vermeidung von Anlaufpunkten untersagt.
5.8. Die Häufigkeit der Kontrollgänge wird in den Objekten in Abhängigkeit der Besucheranzahl gegenüber dem Betrieb ohne Pandemie erhöht.
5.9. Den Anweisungen und Hinweisen des Bäderpersonals ist Folge zu leisten. Sollten Besucher mit Regeln, Anweisungen oder anderen Aspekten nicht einverstanden sein, wird zum gegenseitigen Schutz nicht um Diskussionen vor Ort sondern telefonische Beschwerden, Emails oder Schreiben gebeten.
5.10. Wird gegen die Regeln des Schutz- und Hygienekonzeptes verstoßen und Hinweisen zum Abstellen nicht unmittelbar Folge geleistet, ist zum Schutz Dritter ein Hausverbot auszusprechen.

Begrenzung der Besucher je Objekt
6.1. Zur Einhaltung der aufgestellten Schutzregeln und Hygienevorschriften muss die Anzahl der Besucher je Objekt begrenzt werden.
6.2. Die Anzahl der Besucher, die sich gleichzeitig in den Freibädern und Schwimmhallen aufhalten können, wird in Anlehnung an den Fachbericht der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen vom 23. April 2020 „Pandemieplan Bäder“, der Arbeitshilfe zur Ermittlung der maximalen Be­sucherzahlen in Freibädern und dem Leitfaden des DSV „Voraussetzungen für den Wiederein­stieg in das vereinsbasierte Sporttreiben“ vom 04. Mai 2020 abgeleitet. Dabei sind badspezifische Besonderheiten wie Schwimmbeckengrößen und –nutzungsart, Nutzergruppen sowie Lagen und Anteile von Liege- und Wegeflächen zu berücksichtigen.
6.3. Für die Objekte der SWE Bäder GmbH sind die folgenden gleichzeitigen Besucherhöchstzahlen einzuhalten (Anlage 9*,Anlage 9.1*):
Roland Matthes Schwimmhalle: 300 (davon ca. 210 im Wasser)
Schwimmhalle Johannesplatz: 105 (davon ca. 80 im Wasser)
Nordbad: 1.500 (davon ca. 370 im Wasser)
Strandbad Stotternheim: 3.750 (davon ca. 1.250 im Wasser)
Freibad Möbisburg: 750 (davon ca. 250 im Wasser)
Dreienbrunnenbad: 220 (davon ca. 90 im Wasser)
 
6.4. Die Saunen der SWE Bäder GmbH bleiben geschlossen.
6.5. In den Schwimmhallen und der Sauna wird jeder Eingang am Drehkreuz erfasst. Bei Verlassen der Schwimmhalle/Sauna wird der Abgang registriert. Die Anzahl der in der Schwimmhalle und Sauna anwesenden Besucher im System jederzeit abrufbar. Nach Erreichen der zulässigen Besucherhöchstzahlen ist Besuchern kein Einlass zu gewähren.
 
6.6. In den Schwimmhallen werden Eingänge und Ausgänge durch die Drehkreuzbewegungen erfasst und im Kassensystem ausgewertet. Nach Erreichen der zulässigen Besucherhöchstzahlen ist Besuchern kein Einlass zu gewähren.
6.7. In den Freibädern werden Eingänge und Ausgänge durch Personalzählungen erfasst. Nach Erreichen der zulässigen Besucherhöchstzahlen ist Besuchern kein Einlass zu gewähren.

Weitere einzuhaltende Anordnungen und Regularien zum Schutz und zur Hygiene
7.1. Thüringer Verordnung zur Freigabe bislang beschränkter Bereiche und zur Fortentwicklung der erforderlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 vom 12. Mai 2020
7.2. SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards des Bundesministerium für Arbeit und Soziales
7.3. Einhaltung der allgemeingültigen Hinweise des BMG / BZgA und deren praktische Umsetzung
7.5. Information und Unterweisung aller Mitarbeiter über die erweiterten Hygienevorschriften und die Vor­schriften zum Eigenschutz sowie zur Einhaltung der Verhaltensregeln ist schriftlich zu dokumen­tieren und durch alle Mitarbeiter zu bestätigen (Unterweisung Anlage 11* und Erweiterung Be­triebshandbuch Anlage 12*).
7.6. Die Unterweisung der Mitarbeiter von Fremdfirmen ist schriftlich zu dokumentieren (Anlage 13*).
7.7. Die Unterweisung der Verantwortlichen von Vereinen, Schulen und weiteren Nutzergruppen ist schriftlich zu dokumentieren (Anlage 14*).
8. Weitere einzuhalten Anordnungen für den Saunabetrieb
Nachfolgend wird das Schutzkonzept um die Maßnahmen für den Saunabereich ergänzt. Diese Ergänzung soll den risikoarmen Wiederbetrieb der Saunaanlage in der Roland Matthes Schwimmhalle ermöglichen.
8.1. Begrenzung der Kapazität

Für die Sauna in der Schwimmhalle wird eine Besucherobergrenze von 50 Personen festgelegt.
Die Saunakabinen können gleichzeitig genutzt werden:
Finnsauna                                     mit 90°C UG   10 Personen
Kräutersauna als Trockensauna   mit 70°C UG     8 Personen
Außensauna                                  mit 85°C         12 Personen
 
Diese Begrenzung wird deutlich sichtbar vor dem Raum angebracht.
Die Raumauslastung ist durch die Mitarbeiter regelmäßig zu prüfen und umzusetzen.

8.2. Aufgussdurchführung
Für die Aufgussdurchführung ist das Wedeln mit Tüchern und anderen Utensilien nicht erlaubt. Der Duftstoff wird ohne Zusatzmaßnahmen aufgegossen, oder über den automatischen Aufguss eingebracht.
Abstandwahrung vor und nach dem Aufguss ist besonders zu beachten.
 
8.3. Abkühlbereich
Der Abkühlbereich unterliegt ebenfalls den Abstandsregeln. In den Attraktionsduschen werden Brauseköpfe entsprechend reduziert.
Die Anzahl der Fußbecken wird auf 2 Becken reduziert.

8.4. Ruheräume und Außenbereich
Die Aufstellung und Anordnung der Sitzmöglichkeiten wird entsprechend der Kapazitätsgrenze unter Beachtung der Abstandsregelungen vorgenommen.
Im Bereich des Bartresens wird die Sitzmöglichkeit angepasst.
Für die Besucher wird ein Leitsystem im Saunabereich erstellt, die Einbahnstraßenregelung wird soweit wie möglich umgesetzt. Hinweisschilder und Wegemarkierung unterstützten die Vorgaben..
Für die Raucherzone im Außenbereich gilt ebenfalls die Abstandregelung
Inkrafttreten

 9. Weitere Hygieneanforderungen
 
Alle Griff- und Oberflächen, die regelmäßig berührt werden sowie Sitzflächen sind in kurzen Interwallen zu desinfizieren.
Der Desinfektionsplan ist entsprechend umgestellt (Anlage 2.1.1).
Das Unterlegen von Sitz- und Liegetüchern in ausreichender Größe in den Schwitzräumen ist zwingend einzuhalten.
Zeitschriften und Leihbücher werden entfernt.
 Für Massageangebote gelten die Regeln der Dienstleistungsbereich Kosmetik und Massage.
Hier ist zwingend das Tragen des Mundschutzes erforderlich. Nach jedem Besucher sind Griffflächen und Oberflächen zu desinfizieren.
 
Die wesentlichen Maßnahmen für den Saunabereich werden im Bereich über Aushänge zur Kenntnis gebracht

Die Regeln treten mit ihrer Veröffentlichung unabhängig von der Öffnung der jeweiligen Objekte in Kraft.
 
                                                                                        
Erfurt, den 13.06.2020
 
SWE Bäder GmbH
 
 
 
gez. Torsten Schubert
Geschäftsführer
 
* betriebsinterne Unterlagen